Linke Queerpolitik: Ein Handgemenge? – Lesung und Gespräch mit Klaus Lederer
Vielen Berliner*innen ist Klaus Lederer vor allem als ehemaliger Kultursenator ein Begriff. In den queeren Communities kennt man den Juristen Lederer darüber hinaus als zuverlässigen Anwalt für die Belange von LSBTIQ*.
Lederer gehört u.a. zu den prägenden Figuren hinter der Initiative „Berlin tritt ein für Selbstbestimmung und die Akzeptanz geschlechtlicher und sexueller Vielfalt“ (IGSV) und blickt darüber hinaus auf Jahrzehnte queerpolitischer Arbeit zurück.
Anlässlich der Veröffentlichung seines neuen Essays „Queerpolitik im Handgemenge. Ein Blick zurück, ein Blick nach vorn“ (erschienen im Querverlag) diskutiert Lederer im Gespräch mit Daniel Bache, Bundessprecher von Die Linke queer, darüber, wo die queeren Communities politisch stehen und was es im Jahr 2026 bedeutet, für Emanzipation zu streiten.